Sie sind Vielfahrer oder Sie sind es einfach Leid sich hin und wieder zu verfahren und teures Benzin zu vergeuden? Dann haben Sie bestimmt auch schon einmal darüber nachgedacht, sich ein Navigations-System anzuschaffen. Doch die sind nicht billig.
Obwohl Navis schon seit mehreren Jahren auf dem Markt etabliert sind, werden sie nicht zum Schnäppchenpreis angeboten, wie es bei so vielen Elektrogeräten der Fall ist. Für ein vernünftiges Navi kann man schon bis zu 400 Euro ausgeben. Natürlich gibt es auch wesentlich günstigere Angebote - aber dann werden auch gleichzeitig Abstriche in Qualität und Komfort gemacht (zum Beispiel beim Display oder der Software).
Eine interessante Alternative, um bares Geld zu sparen ist der Kauf eines gebrauchten Navi. Aber worauf sollten Sie achten?
Klar, ist auf dem Gerät noch eine Garantie oder Gewährleistung, so ist das natürlich perfekt - sollte etwas nicht in Ordnung sein, können Sie es umtauschen.
Wichtig ist, dass das gebrauchte Navi schon auf den ersten Blick einen guten Eindruck macht. Sind mehrere Kratzer vorhanden, ist es beschmutzt, so kann es sein, dass es schon in die Jahre gekommen ist. Das muss aber nicht gleichzeitig heißen, dass das gebrauchte Navigationsgerät schlecht ist.
Auf jeden Fall sollten Sie sich vergewissern, ob die Navi-Software noch aktuell ist. Denn es wäre ärgerlich, wenn ihr Navigationsgerät neue Straßen nicht kennt. Ist eine alte Software vorhanden, so wäre es sicherlich ratsam, zu schauen, ob das Gerät mit neuen Software-Ausgaben kompatibel ist - oft ist das kein Problem.
Manche Hersteller bieten auch regelmäßige und kostenlose Backups an. Ihr gebrauchtes Navigationsgerät ist somit auf den neuesten Stand der Kartografie. Auch Eigenschaften wie Geschwindigkeitskontrolle durch einen Hinweis oder Blitzer-Warnungen sind in vielen Softwareangeboten mit integriert.